Schmalz - Gombas

Vegetations­zonen
Die Klage der Mutter Erde
Tanzen im Wald und mit Pflanzen und Tieren.

Tanzen – über innere Spuren eigener und fremder Geschichten – Ahnen ahnend.

Über die Sehsucht, die Not der Erde, über den Wunsch geliebt zu werden.
Über das Warten und die Sehnsucht nach dem Unbekannten.
Über die Schönheit und die Wunden der Natur.
Über die Trauer, das nicht ist, was doch sein könnte.

Eine Träumerei von Liebe, Zärtlichkeit, Nähe. Träume vom Leben, Sterben, Ein Tanz zwischen Leben und Traum, Mann und Frau,
was macht mein Kind – was macht mein Greis ? Was macht mein Reh – jetzt komm ich noch einmal und dann nimmermehr.

Des Vergrabens, ein wühlen mit den Händen in der Erde, ein zittern der Finger im Himmel, als sei dort etwas zu finden.
„Oh einer, oh keiner, oh niemand, oh Du.
Wohin ging’s – das nirgendwohin ging? Oh, Du gräbst und ich grabe und ich grabe mich Dir zu –und am Finger erwacht uns die Erde."
 
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